Bei den Rennen am vergangenen Wochenenden hatten die Rennfahrerinnen und Rennfahrer des Teams REMBE | rad-net kein Glück. Für das beste Resultat sorgte Mauro Brenner als Elfter auf der Schlussetappe der Oberösterreichrundfahrt (UCI 2.2).
Die erste Etappe der viertägigen österreichischen Rundfahrt war ein nur vier Kilometer langer Bergsprint. Dort belegte REMBE | rad-net-Fahrer Johannes Adamietz den 13. Platz. Tags darauf war sein Teamkollege Julian Borresch in der Ausreißergruppe des Tages unterwegs, wurde jedoch kurz vor dem Ziel wieder eingeholt. Am dritten Tag wurden Adamietz und Miguel Heidemann, die sich in aussichtsreicher Position befanden, in einen Sturz verwickelt. Heidemann konnte deshalb zur Schlussetappe nicht mehr antreten. Auf der letzten Etappe war Adamietz in einer Ausreißergruppe vertreten, die aber trotz ihres Vorsprungs von fast sechs Minuten doch noch einmal eingeholt wurde. Daraufhin spurtete Brenner noch auf Rang elf.
«Wir fahren mit gemischten Gefühlen nach Hause. Die Jungs haben wirklich gut zusammen im Team gefahren, aber das erhoffte Spitzenresultat ist ausgeblieben. Aber es kann ja leider nicht immer alles klappen», bilanzierte Fabian Peplau, Sportlicher Leiter des Teams REMBE | rad-net, der weiter erklärte: «Miguel wurde im Krankenhaus untersucht. Er hat zum Glück nichts gebrochen, aber starke Prellungen.»
Das Team REMBE | rad-net women war am gestrigen Sonntag bei dem belgischen Eintagesrennen Dwars door de Westhoek (UCI 1.1) im Einsatz. Dort fiel die Entscheidung bereits rund 80 Kilometer vor dem Ziel als sich eine 13-köpfige Spitzengruppe löste, die einen großen Vorsprung herausholte. Lisa Klein kam als beste REMBE | rad-net-Fahrerin mit den ersten Verfolgerinnen ins Ziel und wurde 28.

Johannes Adamietz attackierte auf der Schlussetappe.
(Foto: Mario Stiehl)