Der RV-Witten-Deutschlandachter

Nicht nur im Rudersport, auch im Radsport gibt es ihn – den Deutschlandachter!

Gemeint sind acht Mitglieder vom Radsportverein Witten, die in neun Etappen einmal längs durch Deutschland fahren wollen. Gestartet wird im Norden in Flensburg, das Ziel ist Oberstdorf. „Und wer dann noch nicht genug hat, kann ja auch noch einen Pass fahren“, grinst Winfried Vollmer (63), der die Tour vorbereitet und die Tagesetappen geplant hat.

Zusammen mit Karol Vesper (61), Diethard Nowak (71), Ralf Fischer (63), Ingo (62) und Michael Ridder (63), Horst Jahnke (72) und Karl-Peter Schmitz (61) hat er am Freitag noch ausgelost, wer an welchem Tag das Begleitfahrzeug fahren muss. Dann ging es los.

Zu sechst mit dem vom Stadtsportbund und der Fa. Hahn-Sportsysteme zur Verfügung gestellten Begleitfahrzeug, das auf längeren Etappen auch den Zweck der Pannenhilfe und „Besenwagens“ erfüllt, zum Startort nach Flensburg. Dort wurden Sie von Karol Vesper und Karl-Peter Schmitz in Empfang genommen, die bereits mit dem Zug vorausgefahren waren. Ziel der ersten Etappe am Sonntag war Bad Bramstedt. Danach geht es dann immer schnurgerade Richtung Süden. Über Hamburg, Soltau, Bockenem, Eschwege, Bad Neustadt an der Saale geht die Fahrt nach Nördlingen und weiter über Mindelheim nach Oberstdorf. Insgesamt müssen die Radfahrer ca. 7000 Höhenmeter überwinden, bei einer Streckenlänge von 1020 Kilometern. Dabei können einzelne Tagesetappen schon mal 130 km lang werden.

Viele der Akteure haben bereits das Rentenalter erreicht, daher ist die Tour für sie eine große sportliche Herausforderung. Aber alle sind fit und haben voller Vorfreude schonetliche Trainingskilometer absolviert. Am 18. Juli wird der „RV-Witten-Deutschlandachter“ dann in Witten zurück erwartet.

 

 

120706-RVW-PM15-A1

 

 

 

 

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://radsportbezirk-westfalen-mitte.de/wordpress/5948/