Still-Leben Ruhrschnellweg A40

Radeln auf dem Ruhrschnellweg!

Was für ein Tag!
Das Still-Leben A40 hat alle Erwartungen weit übertroffen. Die Organisatoren dieses einmaligen Ereignisses haben mit dem Still-Leben im Ruhrgebiet neue Dimensionen eines friedlichen Miteinanders der Bewohner geschaffen. Da der Radsportbezirk Westfalen Mitte die Veranstaltung als Sternfahrt für alle ausgeschrieben hatet, sind diesem Ruf rund 160 Tourenfahrerinnen und Tourenfahrer gefolgt. Diese kamen aus 25 Radsportvereinen- und Abteilungen. Bei Franz-Wilhelm Tielkes am anderen Ende der A40 in Duisburg  waren rund 80 Tourenfahrer.

Hier möchte ich mich für euer Interesse bedanken.


Was bleibt nach so einem Tag. Wenn jeder Radfahrer, der bei meiner Frau und mir vorbei gekommen ist einen Euro gezahlt hätte, dann wäre der Bezirk über Jahre hin saniert.

Wenn nur jeder 10. Radfahrer an einer RTF teilnehmen würde, dann hätten wir fünfstellige Teilnehmerzahlen.

Aber das sind Wünsche und Träume für die Zukunft. Wie aber aus der Tagespresse von heute zu erfahren ist, planen die Bürgermeister der Ruhrgebietsstädte eine Wiederholung in zwei oder drei Jahren und dann wird es eine richtig ausgeschriebene Radtourenfahrt oder Sternfahrt geben.

Norbert Schnitzmeier

 

 

 

 

 

 

 

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