{"id":7466,"date":"2018-05-03T10:29:54","date_gmt":"2018-05-03T08:29:54","guid":{"rendered":"http:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/?p=7466"},"modified":"2019-03-11T11:07:23","modified_gmt":"2019-03-11T10:07:23","slug":"podium-pech-und-pannen-beim-rsv-unna","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/7466\/","title":{"rendered":"Podium, Pech und Pannen beim RSV Unna"},"content":{"rendered":"<p>Endlich ist der Knoten bei Julius Dr\u00e4ger geplatzt. Der talentierte Jugendfahrer wollte im vergangenen Jahr schwungvoll durchstarten, wurde dann aber von einer langwierigen Erkrankung gebremst.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nach dem Aufstieg in die n\u00e4chste Altersklasse tat er sich bislang schwer. Beim Rennen in Hamm setzte er nun aber ein erstes Ausrufezeichen. Fr\u00fchzeitig setzte er sich mit vier weiteren Fahrern vom Feld ab. \u201eWir hatten keine Probleme, irgendwie war die Harmonie in der Gruppe da und wir konnten mehr als eine halbe Runde auf den Rest herausfahren.\u201c Dann der Schock, pl\u00f6tzlich hing sich ein Fahrer an dem Hinterrad eines anderen auf. Julius st\u00fcrzte und die Gruppe viel vollkommen auseinander. \u201eIch kam zum Gl\u00fcck schnell wieder auf mein Rad. Irgendwie waren alle durch den Sturz auseinander gefallen. Ich habe dann alle wieder eingesammelt und wir gingen dann gemeinsam in die letzte Runde. Auf der Gegengerade griff dann ein Fahrer aus Essen \u00fcberraschend an und konnte sich absetzen. Mit dem Sieg im Spurt um Platz 2 bin ich aber schon sehr zufrieden\u201c, so das Res\u00fcmee von Julius Dr\u00e4ger, der sich danach dann erst einmal um seine Wunden k\u00fcmmern musste.<\/p>\n<p>Im Rennen der U15 tut sich der schm\u00e4chtige Csongor Szekely zurzeit noch schwer. In jedem Rennen muss er mit seinen k\u00f6rperlichen Nachteilen um jeden Platz k\u00e4mpfen, was er auch in Hamm bravour\u00f6s tat und auf Platz 8 Punkte in der BDR Wertung sammeln konnte. Sven Harter wurde im Rennen der Senioren 11.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Franzi Koch liegt auf Platz 4 im Gesamtweltcup<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Franzi Koch ging es zeitgleich in Heubach, kurz vor Ulm, wieder einmal auf dem MTB um Weltcup-Punkte. Weltmeisterin Laura Stigger fuhr von Anfang an ein einsames Rennen. Dahinter wurden die Abst\u00e4nde dann geringer. \u201eEs ging in Heubach lang bergauf und dann wieder abw\u00e4rts. Technisch ist der Kurs nicht so anspruchsvoll, eben eher ein Kurs f\u00fcr die besonders leichten Bergfahrerinnen\u201c, so Vater und Trainer Christian Koch vor dem Rennen. \u201eEs lief eigentlich ganz gut. Bl\u00f6d war, dass ich dann in einer Abfahrt gest\u00fcrzt bin. Dadurch habe ich dann den Anschluss und die Chance auf eine bessere Platzierung verpasst. Insgesamt bin ich aber zufrieden, da ich mich mit meinem heutigen f\u00fcnften Platz in der Weltrangliste auf Platz 4 verbessern konnte. Das hilft bei der Startreihenfolge bei der EM und WM schon gewaltig\u201c, so Franzi nach dem Rennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Spurt in den Mai in B\u00fcttgen<\/strong><\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter sa\u00df sie in B\u00fcttgen schon wieder auf ihrem Stra\u00dfenrad und siegte hier mit gro\u00dfem Abstand. Bei den Elitefahrer war es wieder einmal Justin Wolf. Er schafft es immer wieder im Feld das Tempo zu diktieren und vielen anderen Rennfahrern weh zu tun. In B\u00fcttgen fuhr er mit Platz drei die n\u00e4chste Podiumsplatzierung ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rad-Bundesliga Start in D\u00fcren<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Luke Derksen, Simon Schmitt und Justin Wolf standen am Wochenende die ersten Rennen der Rad-Bundesliga an. \u201eIn D\u00fcren konnten wir lange mithalten. Das Feld teilte sich zwar immer mal wieder, lief aber genauso dann auch wieder zusammen. Am Ende verpassten wir in der letzten Runde dann den Sprung in die Spitze. Als Vorbereitung auf die Drei-L\u00e4nder-Meisterschaft war es aber ein Mutmacher\u201c, so Luke Derksen nach dem Rennen.<\/p>\n<p>Michel He\u00dfmann kam mit der gro\u00dfen Spitzengruppe der Junioren zum Ziel. \u201eLeider konnte ich in den Sprint nicht eingreifen. Unmittelbar vor mir st\u00fcrzte ein Fahrer, ich musste bremsen und ausweichen. Danach reichte es dann nur noch f\u00fcr Platz 12\u201c, so ein gefasster Michel He\u00dfmann. Es sollte zwei Tage sp\u00e4ter aber auch schlimmer kommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Radklassiker Frankfurt-Eschborn <\/strong><\/p>\n<p>Am 01.Mai stand der Radklassiker in Frankfurt Eschborn auf dem Programm. Beim Weltcuprennen starteten die U23 Fahrer vor den gro\u00dfen Profis auf ihre Schleife durch den Taunus. \u201eIch konnte mich lange Zeit vorne im Feld aufhalten. Der Feldberg mit seinem 11km langen Anstieg und auch der Mammolshainer Berg mit bis zu 23 Prozent taten allerdings schon ganz sch\u00f6n in den Beinen weh. Am Ende habe ich mich gefreut, diese schwere Strecke im Hauptfeld beendet haben zu k\u00f6nnen\u201c, so Luke Derksen \u00fcber die tolle, von vielen Zuschauern ges\u00e4umte Strecke.<\/p>\n<p>F\u00fcr den deutschen U 17 Meister <strong>Michel He\u00dfmann<\/strong> sollte es ein toller Tag werden. Die langen Steigungen liegen dem jungen Fahrer des Stadtwerke Unna Rad Teams. Er hatte die Vorbereitung auf dieses Rennen ausgerichtet und war fokussiert. Auch am Starttag lief die Vorbereitung wie gew\u00fcnscht. Als es dann auf das Rad zum Warmfahren ging, kam der Schock. Die Pedalplatten hielten nicht in den Pedalen. Der Verschlei\u00df war zu gro\u00df. Neue Platten besorgt und dann der Einbau sollten vor dem Rennen klappen. Pustekuchen, an diesem Tag ging aber auch alles schief. Eine Schraube lie\u00df sich nicht l\u00f6sen. Durch Regen und Salz hatte sie sich im Winter so festgesetzt, dass an einen Plattentausch nicht zu denken war. \u201eIch konnte heute meinen gro\u00dfen Traum nicht erf\u00fcllen. Das entt\u00e4uscht mich unheimlich\u201c, so ein geknickter Michel He\u00dfmann, der mehr Worte nicht finden konnte. Er blickte dem Feld am Start traurig hinterher und musste ohne einen Rennkilometer dann die Heimreise wieder antreten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-7465\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"http:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG-20180429-WA0000.jpg\" alt=\"\" width=\"376\" height=\"500\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG-20180429-WA0000.jpg 531w, https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG-20180429-WA0000-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><br \/>\n<em>auf dem Foto links Julius Dr\u00e4ger<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 align=\"center\"><strong><em>Text: RSV Unna \/ Foto: privat<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich ist der Knoten bei Julius Dr\u00e4ger geplatzt. 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