{"id":7443,"date":"2018-04-04T06:37:54","date_gmt":"2018-04-04T04:37:54","guid":{"rendered":"http:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/?p=7443"},"modified":"2019-03-11T12:21:47","modified_gmt":"2019-03-11T11:21:47","slug":"franzi-koch-schlaegt-die-deutsche-elite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/7443\/","title":{"rendered":"Franzi Koch schl\u00e4gt die deutsche Elite"},"content":{"rendered":"<p>Am Osterwochenende ging es f\u00fcr Franzi Koch zu ihrem zweiten Renneinsatz nach Sch\u00f6naich in Bayern. W\u00e4hrend die deutschen Stra\u00dfen-Nationalfahrerinnen um Katharina Hechler und Hanna Ludwig schon die ersten internationalen Rennein\u00e4tze hatten, befindet sich Franzi noch im Aufbau.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gemeinsam mit den Frauen ging es bei bestem Wetter in Sch\u00f6naich \u00fcber 54 Kilometer um den Sieg. Franzi fuhr auf dem bergigen Kurs ein offensives Rennen. \u201eMir kommt es zugute, wenn es immer mal wieder hoch geht. Ich wusste, dass ich das Rennen w\u00fcrde mitgestalten m\u00fcssen, weil mit den Teams Mangertseder und Marcello zwei Bundesligateams mit Nationalfahrerinnen am Start waren. Leider habe ich es verpasst, als es zwei Frauen gelang sich abzusetzen. Dadurch, dass ich es auch immer wieder schnell gemacht habe, konnten wir uns mit 9 Fahrerinnen absetzen. Das ich dann gegen Katharina Hechler und Hanna Ludwig im Sprint gewinnen konnte, hat mich \u00fcberrascht. F\u00fcr mich ist der Einstieg in die Saison damit gelungen. Die kommenden Wochen werde ich nun wieder auf das Mountainbike wechseln und versuchen Punkte im Weltcup zu gewinnen\u201c, so Franzi Koch auf dem R\u00fcckweg.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-7442\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"http:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Franzi_Koch_siegt_in_Schoenaich.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"281\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Franzi_Koch_siegt_in_Schoenaich.jpg 996w, https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Franzi_Koch_siegt_in_Schoenaich-300x169.jpg 300w, https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Franzi_Koch_siegt_in_Schoenaich-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>He\u00dfmann mit starkem Rennen <\/strong><\/p>\n<p>Michel He\u00dfmann w\u00e4hlte f\u00fcr seinen ersten Einsatz eine noch weitere Anreise. Als Gastfahrer im Team des Landesverbandes Rheinlandpfalz ging er beim Weltranglistenrennen in Luxemburg an den Start. \u201eDas Wochenende fing eigentlich nicht gut an. Auf der Anreise musste ich schon feststellen, dass ich einen Defekt an der Gabel meines Rades hatte. Das Team hat mir dann ausgeholfen. Bei Regen und K\u00e4lte durften wir am Ostersonntag dann auf die 120 Kilometer gehen\u201c, so Michel in seinen ersten Worten. Es war das erste Rennen der Saison, das erste in der neuen Altersklasse der Junioren und damit das bislang l\u00e4ngste Radrennen seiner noch jungen Karriere. \u201eIch bin dort hingefahren, um einfach nur so langsam in Form zu kommen und dazu zu lernen. Als es dann schnell wurde und sich eine kleine Gruppe l\u00f6sen konnte, habe ich nicht reagiert. Ich hatte angenommen, dass sie es nicht ins Ziel schaffen w\u00fcrden.\u201c Ein Irrtum, wie sich nach \u00fcber drei Stunden Fahrzeit heraus stellte. \u201eDann ging noch eine weitere Gruppe und ich hatte Angst, dass es zu schnell w\u00fcrde. Daher bin ich in der Gruppe sitzen geblieben. Irgendwann hat es mir dann gereicht, ich wollte ja auch auf mein Ergebnis achten. Dann bin ich los gefahren und keiner kam mit. Ich bin so ca. 22 Kilometer alleine an die n\u00e4chste Gruppe gefahren herangefahren und habe dann gleich weiter Tempo gemacht. Die Gruppe wurde dann immer kleiner. Nach ganz vorne hat es dann nicht mehr gereicht. Dennoch habe ich gesehen, dass meine Form sehr gut ist. Jetzt freue ich mich noch mehr auf mein n\u00e4chstes Rennen &#8211;<strong>Paris-Roubaix <\/strong>am kommenden Wochenende<strong>.<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend dessen stand gleich eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe aus dem Rad Team Stadtwerke Unna am Ostermontag in Ahrweiler am Start. Der flache und sehr eckige Kurs ist bei vielen Fahrern nicht besonders beliebt, da hier immer im Vollgas gefahren wird, viel und stark gebremst und dann wieder beschleunigt werden muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aaron Grosser verpasst Podium knapp<\/strong><\/p>\n<p>Am besten bekam dies Aaron Grosser mit seinem Sauerland NRW Team hin. Leider verpasste er es, als sich drei Fahrer aus dem Feld l\u00f6sen konnten. Am Ende setzte er sich dann aber im Spurt um Platz 4 gegen den starken Sprinter und Nationalfahrer Joshua Huppertz durch. Die Form scheint auf dem Weg zur Drei-L\u00e4nder-Meisterschaft in Holzwickede zu stimmen. Norbert Szekely fuhr in der C-Klasse auf einen guten 16. Platz.<\/p>\n<p>Auf Platz 9 beendete Maxim Schmidt seinen zweiten Einsatz in diesem Jahr. Der 11-J\u00e4hrige aus dem Nachwuchsteam des RSV Unna hatte mit seinem Papa und seiner Schwester ein kleines Trainingslager in Italien eingelegt. Da waren die Beine noch ein wenig schwer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 align=\"center\"><strong><em>Text und Foto: RSV Unna<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Osterwochenende ging es f\u00fcr Franzi Koch zu ihrem zweiten Renneinsatz nach Sch\u00f6naich in Bayern. 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