{"id":15576,"date":"2019-08-07T10:21:27","date_gmt":"2019-08-07T08:21:27","guid":{"rendered":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/?p=15576"},"modified":"2019-08-07T10:21:27","modified_gmt":"2019-08-07T08:21:27","slug":"erlebnisbericht-von-4-rsv-fahrer-von-der-transalp-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/15576\/","title":{"rendered":"Erlebnisbericht von 4 RSV Fahrer von der Transalp 2019"},"content":{"rendered":"<p><strong>Break your limits &#8211; <\/strong><strong>Gehe \u00fcber deine Grenzen, das war das Motto der diesj\u00e4hrigen Tour Transalp auch f\u00fcr 4 Fahrer des RSV Osthelden <\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vier Triathleten des RSV Osthelden stellten sich dieser Herausforderung. Die Tour Transalp ist ein Jedermann Radrennen, \u00fcber sieben Etappen, bei denen insgesamt eine\u00a0Strecke von ca. 800 km mit knapp 19.000 H\u00f6henmetern durch die Alpen im Dreil\u00e4ndereck \u00d6\/I\/S auf dem Rennrad zur\u00fcckgelegt wird. In zweier Teams, die oft Phantasienamen auf dem Trikot tragen, startet man. So kam es, dass aus dem Schriftzug \u201ersvosthelden.de\u201c auf den Hosen von Andreas Fink, Oliver Hartman, Jens Kanis und Martin Roth, f\u00e4lschlicherweise in den Augen einiger anderer Starter die \u201eOst-Helden\u201c wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Erste Etappe begann am 23. Juni im \u00f6sterreichischen Innsbruck und f\u00fchrte \u00fcber die alte Brennerpassstra\u00dfe ins 95 Km entfernte italienische Brixen. Mit Unterst\u00fctzung von kr\u00e4ftigem R\u00fcckenwind und befl\u00fcgelt von g\u00e4nzlich f\u00fcr der Autoverkehr durch den Veranstalter und der Polizei gesperrten Stra\u00dfen, erreichten die beiden RSV Gruppen des Team dokuworks fast zeitgleich im Hauptfeld des ca. 800 Fahrer starken Rennens, nach gut 3 Stunden, das Etappenziel. Noch hielten sich die zu fahrenden H\u00f6henmeter mit 1.174 in Grenzen. Dies sollte sich am Folgetag \u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die 2. Etappe solle keine \u201eEinrolltour\u201c mehr sein, versprach der Rennleiter beim vorabendlichen Briefing der Teilnehmer. Er bezeichnete die 143 km lange Strecke nach Kaltern am See als: \u201edie Sch\u00f6ne und das Biest\u201c. Sch\u00f6n, weil es \u00fcber das Penser Joch hinab ins landschaftlich \u00fcberw\u00e4ltigende Sarntal bis Bozen ging. Biest, weil dazwischen zwei anspruchsvolle P\u00e4sse zu bew\u00e4ltigen waren.<\/p>\n<p>Beim Aufstieg von Bozen \u00fcber Jenesien auf den Schermoossattel kletterte das Thermometer erstmals auf 42 Grad, es sollte nicht das letzte mal in dieser Woche sein. Die Luft roch nach Teer, der frisch aufgebracht, auch Hitze von unten beisteuerte. Am Ende dieser kr\u00e4fteraubenden Strecke, gab es nochmal eine kurze, aber steile Rampe zum Zielgel\u00e4nde. Schlie\u00dflich waren 3.473 H\u00f6henmetern erfahren. Allen Teilnehmern waren die Strapazen der Level 5\/5 Tour durch L\u00e4nge und H\u00f6henmeter bei extremen Temperaturen ins Gesicht geschrieben bzw. in die Haut gebrannt. Die vier Siegerl\u00e4nder hatten damit die erste gro\u00dfe H\u00fcrde gemeistert. Knapp 7 Stunden wurden ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein aufkommendes Ger\u00fccht best\u00e4tigte sich bei der Routenbesprechung f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. Giro d\u2018Italia Klassiker und gleichzeitig Dach der 17. Transalp Tour, der Gavia Pass, welcher eigentlich eingeplant war, konnte nicht gefahren werden. Durch starke Schneeschmelze bestand Ger\u00f6lllawinengefahr, sodass das hinter dem Pass liegende Tal f\u00fcr den Stra\u00dfenverkehr gesperrt war.<\/p>\n<p>Die schnell organisierte, alternative Streckenf\u00fchrung zum 159 km entfernten Zielort Bormio, f\u00fchrte \u00fcber den Mendelpass, den Passo Tonale und erstmals f\u00fcr das Feld \u00fcber den Giro Klassiker, Passo Mortirolo. Ohne Frage, eine w\u00fcrdige Ersatzroute, ebenfalls Schwierigkeitsgrad Level 5\/5, bei 3.923 H\u00f6henmetern. Optional gab es f\u00fcr die letzten 20 km einen eilig eingerichteten Shuttle Service, den nahezu alle Teilnehmer gerne in Anspruch nahmen, da ab diesem Zeitpunkt das Rennen nur noch neutralisiert gefahren wurde. 7 Stunden 15 Minuten standen zu diesem Zeitpunkt als Fahrzeit auf dem Tacho.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWer die 4. Etappe \u00fcbersteht, f\u00e4hrt die Tour zu Ende\u201c, konstatierte der Rennleiter f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. Es ging \u00fcber den Umbrailpass mit kurzem Blick zum Ortler und aufs Stilfser Joch in die Schweiz und weiter \u00fcber den Ofenpass bis Zernez . Hier war zwar erst die H\u00e4lfte der Strecke, aber doch die gr\u00f6\u00dfte Anstrengung geschafft. Mit den n\u00e4chsten 47 km hinauf zum Berninapass \u00fcberwandten die Fahrer in m\u00e4\u00dfiger Steigung weitere 900 H\u00f6henmeter. \u201eWenn man vom roten Berninaexpress \u00fcberholt wird und dabei die schneebedeckten 4000 er Piz Pal\u00fc und Piz Bernina vorbei ziehen sieht, vergisst man f\u00fcr einen Moment die Anstrengungen\u201c, so Martin Roth vom Grandmasters Team des RSV Osthelden.<\/p>\n<p>Nach kurzer rasanter Abfahrt bog die Passstra\u00dfe ab, und es begann nochmals ein \u00e4u\u00dferst Anspruchsvoller, weil z.T. 15% steiler Anstieg zur Forcola di Livignio. In der Gewissheit, dass es danach nur noch rasant abw\u00e4rts ging, wurde auch diese H\u00fcrde von der Rennfahrern gemeistert.<\/p>\n<p>Beim Grenz\u00fcbertritt nach Italien begann endlich die geradlinige, rasante Abfahrt nach Livignio. Die schwei\u00dfdurchn\u00e4ssten Trikots trockneten im 30 Grad warmen Fahrtwind bis zum Zielbogen. Auch die 4. Etappe war geschafft, 3.455 H\u00f6henmeter bergauf, Gesamtstrecke 133 km, Anspruch wieder einmal Level 5\/5. Den dritten Tag hintereinander, ein Novum, bei dieser Veranstaltung, wie versichert wurde. Fahrzeit 5 Stunden 13 Minuten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gereiztes Sitzfleisch, brennende Muskeln, schmerzende Schultern, steifer Nacken, morgen wird alles leichter, wir ziehen das Ding jetzt durch, so der Konsens der Teilnehmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5. Etappe Livignio \u2013 Aprica. Mal vorsichtig auf den Sattel setzen, es l\u00e4sst sich aushalten. Muss ja, dachten sich die Siegerl\u00e4nder. Es ging zun\u00e4chst \u00fcber 2 P\u00e4sse, wobei auf 15 km Fahrstrecke \u201enur\u201c 500 H\u00f6henmeter zu \u00fcberwinden waren. Die H\u00f6he von 2.300 m u. N.N. bot den Vorteil \u201eniedriger\u201c Temperaturen, 26 Grad C. Ab jetzt wurde es mit jedem Meter hinunter w\u00e4rmer. \u201eDoch man konnte auf langen Geraden seinen Blick von der Stra\u00dfe nehmen und \u00fcber das Valtellina und die Gletscher der Adamello-Gruppe schauen\u201c, so Jens Kanis, der in diesem Jahr seine zweite Tour Transalp fuhr und somit der erfahrenste der heimischen Sportler war. Es ging weit hinunter, nur unterbrochen von ein paar kleinen Anstiegen, fast 50 km. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Und in Mazzo die Valtellina war sie dann wie erwartet da, die \u201eRampe des Pantani\u201c. Wie kein anderer Pass des Giro d\u2019Italia, ist der Berg Mortirolo mit Marco Pantani, dem legend\u00e4ren italienischen Radrennfahrer der neunziger und Anfang der Zweitausender Jahre, verbunden. Hier hat er seinen Giro gewonnen, hier haben die Italiener ihm sogar ein Denkmal gesetzt.<\/p>\n<p>Diese gemeine Rampe, mit durchschnittlich 11 % Steigung und in der Spitze bis zu 18%, auf ca. 12 km L\u00e4nge, ist ein echter \u201eSpreu-vom-Weizen\u201c Anstieg. Hier muss jeder bei\u00dfen und tats\u00e4chlich, viele schieben. Mit dieser Rampe wird das gehobene sportliche Niveau der Transalp 2019 einmal mehr unterstrichen, die gl\u00fchende Hitze tut ihr \u00dcbriges dazu, das Thermometer stieg in diesem Anstieg wieder einmal \u00fcber 40 Grad C, der sp\u00e4rliche Schatten durch die wenigen B\u00e4ume am Wegesrand wird zu einem hohen Gut. Mit m\u00fcden Beinen aber einem gewissen Stolz, geht es hinab nach Aprica, in einen gef\u00fchlt hei\u00dfen Glutofen. Wieder wurden 110 km gefahren. Fahrzeit 5 Stunden 13 Minuten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fakten der 6. Etappe: Aprica- Val die Sole (Osana); 84 km; 2.251 H\u00f6henmeter bergauf; 2 P\u00e4sse; Level 3\/5. An diesem Tag kommt das H\u00f6henprofil einer Wohltat gleich, so die Gedanken der Vier. Der Mortirolo wurde langsam zum Hausberg, diesmal wurde eine andere Route hinauf gew\u00e4hlt. Die Panoramastra\u00dfe auf der Bergschulter zum 1.852 m hohen Gipfel. Es waren zwar wieder knapp 1.000 H\u00f6henmeter, aber verteilt auf 28 km Fahrstrecke. Danach ging es abw\u00e4rts bis Val Camonica, um auf einer L\u00e4nge von 25 km bis zum Passo Tonale zu klettern. Ein h\u00e4sslicher Pass, verbaut mit Hochh\u00e4usern, die so gar nicht in die Gebirgslandschaft passen und dem Wintersport geschuldet sind. Nicht verweilen, lieber gleich die rasante Abfahrt angehen war die Devise. Diese endet schlie\u00dflich wieder im Val di Sole im Zielort Osana. Die Etappe war mit \u201enur\u201c 84 Km kurz, wurde aber daher vom gesamten Feld, vom ersten Meter an, schnell gefahren. Die vier Siegerl\u00e4nder passten sich der wilden Hatz an und kamen nach 3 Stunden und 37 Minuten ins Ziel.<\/p>\n<p>Unter einer alten Burg ist diesmal das Expo-Gel\u00e4nde rund um den Zielbogen aufgebaut. Das t\u00e4gliche Ritual: Tagesbeutel abholen, Schuhe wechseln, Rad im Bike Park abgeben und bei der Pasta Party ganz viel Essen und Trinken. \u201eMittlerweile waren die Gesichter vertraut, die man dort traf\u201c, so Andreas Fink, der j\u00fcngste des Quartetts aus dem Siegerland. \u201e40 Nationen sind im Feld vertreten. Jeden Abend wird mit allen zusammen gegessen und das Erlebte besprochen. Es ist eine friedliche, kameradschaftliche Atmosph\u00e4re im Feld. Wir haben Fahrer aus Israel, Irland, USA, \u00d6sterreich, etc. getroffen und mit ihnen in der Hitze am Berg gelitten\u201c, sagt Oliver Hartmann aus dem Masters Team des RSV Osthelden 1, \u201edass schwei\u00dft zusammen\u201c. Die Organisation ist top, wir werden wirklich rundum gut betreut. Man hat 7 Tage lang eigentlich nur drei Dinge zu tun: Radfahren, essen, schlafen. Heute haben wir sogar ein 3 Sterne S Hotel mit Wirlpool, darin sind die Strapazen fast vergessen, nur noch eine Etappe. Morgen fahren wir an den Gardasee.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die t\u00e4glichen Abl\u00e4ufe wiederholten sich bei der 7. Etappe nun zum letzten mal. Eintreffen am Start, Tagesbeutel abgeben, Wasserflaschen f\u00fcllen, Rad klar machen, noch schnell ein Foto, die bekannten Gesichter, die gleiche Musik . Das Protestlied \u201eBella Ciao\u201c, der italienischen Widerstandsbewegung erzeugt G\u00e4nsehaut und Adredralin, nicht nur die Muskelspannung steigt, gleich kommt der Startschu\u00df. Doch an diesem Tag war etwas anders, es ist unsere letzte Etappe, so die Gedanken. Erleichtert, aber auch wehm\u00fctig fuhren die Vier von Osana talw\u00e4rts, das Rennen war noch neutralisiert. Pl\u00f6tzlich stockte es und schon lagen drei Radfahrer auf der Stra\u00dfe. Mit M\u00fche kurvten wir um sie herum, es ist nicht viel passiert, etwas Haut verloren auf der Stra\u00dfe, nicht ungew\u00f6hnlich f\u00fcr Radrennfahrer\u201c, so Martin Roth. Mit nun noch mehr Adrenalin, fuhren die Ostheldener den ersten von 4 P\u00e4ssen hinauf, den Block der Brenta zur linken, Bella Ciao im Kopf. Heute wird es nochmals knapp dreistellig, aber was soll`s, denken sie. Die vier m\u00fcssen keine K\u00f6rner f\u00fcr folgende Etappen mehr sparen, das Tempo ist heute hoch. Alle Teams geben am letzten Tag noch einmal ihr Bestes.<\/p>\n<p>Nach der Abfahrt vom Passo Campo Carlo Magno vorbei an Madonna di Campiglio folgt ein kleiner Pass an der s\u00fcdwestschulter der Brenta der Passo Daone. Auf fast 1.300 m H\u00f6he. Ab da hei\u00dft es f\u00fcr das Fahrerfeld, tsch\u00fcss hohe Berge. Eine kurvige Abfahrt f\u00fchrt hinab ins Tal der Sarca, bei Tione di Trento wird der Flu\u00df \u00fcberquert, der 20 km weiter s\u00fcdlich im Lago di Garda m\u00fcndet. Aber die Strecke dahin folgt nicht dem Flu\u00dflauf. Auf dem Weg ans Nordufer des Lago mussten noch zwei kleine P\u00e4sse, im Siegerland w\u00fcrde man H\u00fcbbel sagen, \u00fcberwunden werden. Bevor die Fahrer am Rande des t\u00fcrkisgr\u00fcnen Wassers, des Lago die Tenno, erstmals den Blick in der Ferne auf das Ziel, den Gardasee und Riva del Garda, richten k\u00f6nnen. Gl\u00fccklich und stolz durchfahren die \u201eOst-Helden\u201c den Zielbogen in der Innenstadt von Riva.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie bereits in Innsbruck besprochen und wie es traditionelles Ritual bei diesem Rennen ist, st\u00fcrzten sich die Rennfahrer umgehend, samt Radkleidung in die k\u00fchlen Fluten des Gardasee. Eine w\u00fcrdige Abschlussveranstaltung gab es am Abend unter freiem Himmel in Riva, bei der alle Teilnehmer und Helfer gemeinsam zu Abend a\u00dfen und die Sieger der einzelnen Klassen geehrt wurden. Die Bilder und Videos der Woche auf einer gro\u00dfen Leinwand beschlossen eine Woche, die in Erinnerung bleiben wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Master im Team RSV Osthelden 1 haben f\u00fcr die knapp 800 km und fast 19.000 H\u00f6henmeter 35:23.57 Stunden gebraucht. Das Team RSV Osthelden 2 der Grand Master ben\u00f6tigte f\u00fcr die 19 P\u00e4sse und 7 Etappen 40:22.01 Stunden.<\/p>\n<p>Die gewaltige Herausforderung in dieser Hochsommerwoche wurde gemeistert, die eigenen Grenzen wurden verschoben. \u201cDer Schmerz geht, der Stolz bleibt\u201c. In zwei Jahren wieder. Das ist das Res\u00fcmee der Siegerl\u00e4nder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-15577\" src=\"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/RSV-120719-min.jpeg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" border=\"1\" srcset=\"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/RSV-120719-min.jpeg 4032w, https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/RSV-120719-min-300x225.jpeg 300w, https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/RSV-120719-min-768x576.jpeg 768w, https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/RSV-120719-min-1024x768.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><em>Bild: v.l. Andreas Fink, Oliver Hartmann, Jens Kanis und Martin Roth <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 align=\"center\"><strong><em>Text und Foto: RSV Osthelden<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Break your limits &#8211; Gehe \u00fcber deine Grenzen, das war das Motto der diesj\u00e4hrigen Tour Transalp auch f\u00fcr 4 Fahrer des RSV Osthelden <\/p><p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/15576\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[60,171,270,272,466,598,1208],"class_list":["post-15576","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-breitensport","tag-60","tag-rsv-osthelden","tag-jens-kanis","tag-martin-roth","tag-andreas-fink","tag-oliver-hartmann","tag-transalp","wp-image-borders","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15576","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15576"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15576\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15578,"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15576\/revisions\/15578"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/radsportbezirk-westfalen-mitte.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}